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In diesem Jahr fanden trotz der Corona-Pandemie immerhin fünf Oldtimerfahrten statt. Alle Teams, die zumindest an drei Veranstaltungen teilgenommen haben, kamen in die Wertung, maximal 4 Ergebnisse wurden gezählt. Das OMV Team Peter Hirchenhein und Detlev Born erreichte mit zwei Gesamtsiegen und zwei vorderen Platzierungen über 40 Punkte und hat damit den Mittelhessenpokal 2021 gewonnen.   

 

WetzlarWetzlar 2Bei der 18. Oldtimerfahrt des AC Wetzlar sind Peter Hirchenhein und Detlev Born mit ihrem roten BMW beide Etappen fehlerfrei gefahren. Auch die drei Gleichmäßigkeitsprüfungen haben sie sehr gut gemeistert und erreichten nicht nur den ersten Platz in Ihrer Klasse, sondern auch den Gesamtsieg bei den Automobilen. Darian und Bernhard Trier erreichten in ihrer Klasse Platz 5.    

 

 

Nachdem sich die Corona-Lage in den Sommermonaten entspannte, fanden im September zahlreiche Ausfahrten statt, bei denen die OMV Teams in ihren Klassen erfolgreich abschnitten.

Spessart teams

Hier die Ergebnisse:

18. Berwinkel Classic in Schlüchtern am 4. September

Platz 2  für  Stefan Helm und Sohn

12. Kinzigtal Classic mit Start auf der Ronneburg:

Platz 1  Team  Hirchenhein/Born

Platz 3  für Bernhard und Darian Trier

Platz 4 Team Helm/Fischer

29. Odenwald Classic beim IMS Schlierbachtal in Lindenfels

Platz 3 für Bernhard und Darian Trier

Platz 4 Team Hirchenhein/Born

Platz 6 belegte das Team Helm/Fischer

20. Spessart Classic in Freigericht

Platz 1 für Daniel und Evelyn Bernhard

Platz 1 für Peter und Karin Hirchenhein

Platz 6 für das Team Helm/Fischer

 

 

Kinzigtal sieg

Kinzigtal Trier

 

 

Schlüchtern21

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG 20210822 WA0029Am Sonntag, dem 22.8.2021 rollten bereits früh die ersten Old- und Youngtimer in Pohlheim auf den Parkplatz der Klosterwaldhalle. Der AMSC Pohlheim e.V. im ADAC hatte zur 5. ADAC Limes Klassik eingeladen und trotz des angekündigten schlechten Wetters waren 59 Teams am Start. IMG 20210822 WA0031

 

 

 

 

 

Die diesjährige Oldtimerfahrt führte die Teilnehmer über Reiskirchen, Allendorf und den Aartalsee quer durch Mittelhessen nach Herborn. Unterwegs galt es natürlich wieder allerlei Aufgaben zu bewältigen, so musste handwerkliches Geschick beim Zündkerzenwechsel gezeigt werden, aber auch die Fahrkünste waren gefragt, um beispielsweise mit dem Außenspiegel einen exakten Abstand zu einem Pfosten einzuhalten. Die Gleichmäßigkeitsprüfung mit Rückwärtseinparken war dann von fast allen Teilnehmern mit Bravour gemeistert worden.

In Herborn angekommen bot der historische Markplatz den perfekten Ort für eine Rast. Die zweite Teilstrecke führte über Greifenstein und Braunfels durch den Schöffengrund und über Langgöns wieder zurück nach Pohlheim. Unterwegs waren weitere Aufgaben zu lösen. Bei der Gleichmäßigkeitsprüfung war ein Pylonenparcour in einer vorgegebenen Zeit zu durchfahren, bei der Fahraufgabe musste die Radmitte exakt die Markierung auf einem Messbrett treffen und schließlich waren Rücklichter bestimmten Automarken zuzuordnen.

IMG 20210823 WA0007Am Start waren zwei OMV Teams: Stefan Helm und Michael Fischer belegten mit ihrem Ford Taunus Baujahr 1979 in der Klasse "Oldtimer Fortgeschrittene" den 3. Platz. Peter Hirchenhein und Detlev Born waren erstmals mit einem BMW 318i aus dem Jahr 1996 gestartet und erreichten in der Klasse "Youngtimer Fortgeschrittene" Platz 2

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Bei der ADAC Oldtimerfahrt des MSC Horlofftal belegten Peter Hirchenhein und Detlev Born in ihrer Klasse und in der Gesamtwertung den ersten Platz. Das Team Stefan Helm und Michael Fischer musste wegen einer defekten Zündspule das Fahrzeug wechseln, erreichte aber dennoch einen guten Platz im Mittelfeld. Die Fahrt fand kontaktlos unter Pandemiebedingungen statt. Es hatten sich 43 Teams angemeldet, die innerhalb eines Zeitfensters vom 3. Juli bis zum 8. August 2021 eine Strecke durch den Vogelsberg von insgesamt rund 170 Kilometern nach den Vorgaben eines Roadbooks anhand einer beigelegten DIN-A1-MSC-Karte an einem bestimmten Tag abzufahren hatten. Auf den ersten Blick waren die Aufgaben einfach, mit dem Notiern von Ortsschildern war man vertraut, doch bei den 28 zu erkennenden Bildern wurde es schon schwieriger und die Karte hatte es schließlich in sich! Sie war an vielen Stellen manipuliert: Es wurden Strecken verlegt, Ortschaften getauscht und Wege gelöscht. Ganze Ortschaften wurden im Innenstadtbereich komplett und „wild“ geändert. Diese Details konnte man auch zu Hause bei der Vorbereitung nur mit Mühe finden. Während der Fahrt war dann höchste Konzentration gefordert, die schöne Landschaft bei herrlichem Sommerwetter konnte man kaum genießen. Die Bordkarte musste akribisch ausgefüllt werden, Stempel dienten als Nachweis für den Zwischenstopp zum Mittagessen in Lauterbach und die Ankunft am Ziel in Röthges. Zusätzlich waren Bilder mit Datum vom Fahrzeug, den Fahrzeugpapieren einschließlich Führerschein und vom Restaurantbesuch während der Mittagspause an den Fahrtleiter zu senden. Ein außergewöhnliches Konzept, mit dem man auch in Corona-Zeiten sehr viel Fahrspaß mit seinem Oldtimer haben konnte.

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 Platz 1: Hirchenhein - Born  OMV Freigericht    Platz 2: Schneider - Lenz  AC Wetzlar   Platz 3: Becher - Ulmer   AC Wetzlar

 

IMG 20210721 171256 kleinMitte Juli waren unsere neuen Mitglieder Darian und Bernhard Trier in Apolda am Start. Die auch für Einsteiger sehr anspruchsvolle Fahrt ging über 55 km und war gespickt mit kniffligen Aufgaben bei der "Einbahnstraßen-Regelung" und den schwierigsten "Chinesen", die nur bei alternativen Fahrtrichtungsmöglichkeiten zu berücksichtigen waren - schließlich ging es um die Thüringen-Meisterschaft. Trotzdem konnten die beiden die "Einsteiger-Klasse" souverän mit einigem Abstand gewinnen und wurden nach drei Läufen mit den Platzierungen 2./1./1. "Thüringen-Meister". Nächstes Jahr wollen sie bei den "Fortgeschrittenen" starten. Weiterhin viel Erfolg.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

bild2Beim MSC Rodenstein in Fränkisch-Crumbach hatten auch die Oldtimerwanderer Karin und Peter Hirchenhein sowie Evelyn und Daniel Bernhard am 26. Juni 2021 viel zu tun, denn sie mussten stumme Wächter aufschreiben, bei besetzten Kontrollstellen Stempel abholen und die landschaftlich sehr schöne Strecke durch den Odenwald nach Pfeilskizzen fahren. Nach der langen Corona-Pause etwas aus der Übung haben sie es dann aber doch geschafft und wurden mit den Plätzen 1 und 3 belohnt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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